22. Juni 2026 | von Aicha, Alexandra, Angelina, Elin, Giulia, Leandro

Ausflug zur Ausstellung «Phänomena» in Dietikon

Da war es, das grosse Spektakel, auf das wir sehnsüchtig gewartet haben: Wir durften einen Tag in der Ausstellung «Phänomena» verbringen.

Mensch und Technik im 360°-Video

Unsere erste Station war ein 360°-Video, das dir den Spiegel vorhält. Ein Raum voller magischer Momente und alles verschmilzt miteinander. KI-Illusionen und spannende Fakten zu uns Menschen. Vieles, was uns bei der heutigen KI-Technik fasziniert, steckt in irgendeiner Form auch in uns Menschen. Unglaublich!

Die Quizboxen

In der Haupthalle bemerkten wir direkt die mysteriösen Quizboxen. Das sind verschiedene Räume, in denen man Rätsel lösen konnte. Als wir auf sie zuliefen, sahen wir eine grosse Auswahl. Es gab vier verschiedene Quizboxen und bei jeder Box gab es eine bestimmte Zeitangabe. Man musste knifflige Aufgaben über diverse Themen lösen. An der Wand gab es ein Heftchen, bei dem man sich Tipps holen konnte, falls man nicht weiterkam. Es war knifflig, aber zugleich machte es auch Spass.

Der Unterwasserroboter

Besonders interessant war auch der Unterwasserroboter. In der Mitte der Ausstellung stand ein riesiges Wasserbecken, welches mit verschiedenen Gegenständen befüllt war. In diesem Becken befand sich ein Tauchroboter, den man mit einem Controller steuern konnte und gleichzeitig auf einem Display beobachten konnte. Die Erkundung dieser Unterwasserwelt war ein Riesenspass!

KI-Bilder

Ein Foto und ein Klick genügen, um sich selbst nicht mehr zu erkennen! Genau das merkten wir, als wir bei der KI-Bilder-Station ankamen. Es gab eine riesige Auswahl. Man konnte lustige, heldenhafte oder fantasievolle Themen wählen. Man machte ein Foto mit weissem Hintergrund und einen Augenblick später fand man sich in einer ganz anderen Rolle wieder. Die KI-Welt ist schon verrückt. Ein Foto, ein Klick und schon bist du ein anderer Mensch.

Der Roboterkampf

Wer ist stärker? Wer wird wohl den Sieg erringen? Das war die Frage, als wir an der Station des Roboterkampfs ankamen. Alle sechs Minuten konnte man von verschiedenen Seiten aus zwei Roboter steuern. An den Köpfen der Roboter waren Kameras befestigt, sodass man den Roboterkampf gut mitverfolgen konnte. Ausserdem konnte man besondere Tricks ausprobieren und schauen, welcher Trick dich zum Gewinn führt. Spass hat es immer gemacht, egal ob man gewonnen oder verloren hat. 

Für alle, denen das zu viel Action war, gab es auch einige ruhigere Stationen. So konnte man zum Beispiel mithilfe von KI mit Pflanzen kommunizieren oder mit wenigen Handbewegungen ganze Bilder zeichnen.