12. Januar 2026 | von Leyla, Schülerin 5. Klasse Letten

Mit Momo im Kino

Erlebniserzählung Kino 5. Klasse Letten


Unsere Klasse war am 16. Dezember 2025, im Kino Riffraff und haben den Film Momo angeschaut. Um 8:15 Uhr waren wir alle bei der unteren Bushaltestelle Halde. Dort mussten wir aber erst zehn Minuten warten, bis unser Bus kam, der zum Dietikon Bahnhof fuhr. Am Bahnhof angekommen mussten wir durch einen «Tunnel» laufen, der uns zu unserem Gleis führte. Beim Gleis waren wir alle aufgeregt, und wollten uns mit unseren Freunden die besten Plätze sichern. Manche schafften das, mache nicht. Im Zug hatten sich ein paar Kinder Zeitungen vom Start geholt, und diese wurden nun fleissig gelesen. Nach einer 20-minütigen Zugfahrt waren alle erleichtert in Zürich zu sein. Aber wo war das Kino? Um dahin zu kommen, mussten wir allerdings ein Stückchen laufen. Doch auf dem Weg verloren wir unsere Lehrerin Frau Meyer. Doch diese sei schon vorgelaufen, und wartete am Kino auf uns. Am Kino angekommen, assen wir alle unseren Znüni, da wir während des Filmes nicht essen durften. Da sich alle die besten Plätze sichern wollten, stürmten wir alle in den Saal, doch wir teilten uns diesen mit anderen Klassen. Wir mussten also die vorderen Reihen besetzen. Während des Filmes wurde getuschelt, gelacht und natürlich gekichert. Als der Film zu Ende war, gingen alle langsam aus dem Saal, um auf das WC zu gehen. Wir alle lernten etwas: Zeit ist wichtig, so verschwende sie nicht. Es ging im Film über ein Strassenkind Momo, das besonders war, und den grauen Herrn die Zeit stahlen entkommen. Jemand von uns erfand sogar ein neues Sprichwort! „Wenn Zeit Geld ist, und Geld regiert die Welt, dann müsste das doch bedeuten das Zeit die Welt regiert!“ Nach dem Film waren alle erleichtert mal wieder frische Luft zu schnappen. Wir mussten wieder ein wenig laufen um zum Bahnhof zu kommen. Dort mussten wir zum Gleis laufen. Und leider auch wieder warten. Während dieser Wartezeit machten wir ein Klassenfoto. Unser Zug kam an, und wir stiegen ein. Wir wollten ein wenig essen, doch wir durften nicht, da wir noch Platz für das Mittagessen brauchen würden. Nach einer kurzen Zugfahrt zum Dietikon Bahnhof, stiegen wir in den Bus, der uns zur Halde führte. Manche stiegen früher aus, manche mussten im Bus bleiben. An der Halde stieg aber der Rest aus, und wir verabschiedeten uns.